Luftkuehler

Vonadmin

Jan 8, 2020

Luftkuehler Vergleich

Die besten Luftkuehler 2020 im Vergleich


Funktionsweise eines Luftkuehler im Test

Ein Luftkühler arbeitet nach dem Prinzip der Verdunstung. Wenn heiße Luft im Kühler durch ein feuchtes Medium bläst, erfolgt eine Verdampfung und die Luft wird kühler, die mit einem Lüfter in den Raum gelangt. Bei diesem Vorgang nimmt die Luft Wasser auf. Wenn die heiße Luft mit der Oberfläche in Kontakt kommt, verdampft es aus der Luft. Dies führt wiederum zu einem Temperaturabfall der Luft, welche sich mit einem Ventilator in der Umgebung ausbreitet. Fast alle Klimaanlagen arbeiten nach diesem Kühlprinzip. Dabei wird ein Kältemittel angewendet, das vom Kompressormotor der Klimaanlage benutzt wird, um warme Luft des Raums zur nach außen zu leiten. Die Wirkungsweise ist ähnlich der eines Kühlschranks.

Alternativen

Ein Verdunstungskühler, auch als Sumpfkühler, Sumpfbox, Wüstenkühler und Nassluftkühler bekannt, ist ein Gerät, das die Luft durch das Verdampfen von Wasser kühlt. Bei einem Luftkuehler Test unterscheidet sich die Verdunstungskühlung von typischen Klimatisierungssystemen, indem deren Dampfkompressions- oder Absorptionskühlzyklen beim Vergleich herangezogen werden. Die Verdunstungskühlung selbst nutzt die Tatsache, dass Wasser relativ viel Wärme absorbiert, um zu verdampfen. Die Temperatur trockener Luft kann durch den Phasenübergang von flüssigem Wasser zu Wasserdampf (der Verdampfung) somit deutlich gesenkt werden. Dadurch kann Luft mit geringerer Energie durch diesen Vorgang abgekühlt werden. In extrem trockenem Klimaten hat die Verdunstungskühlung der Luft den zusätzlichen Vorteil, dass sie mit mehr Feuchtigkeit für den Komfort der Gebäudeinsassen konditioniert wird.

Das Kühlpotential der Verdunstungskühlung ist abhängig von der Unterdruckeinstellung der Feuchtigkeit und der Differenz zwischen Trockentemperatur und Feuchttemperatur. In trockenen Klimazonen kann die Verdunstungskühlung als Alternative zur kompressorbasierten Kühlung den Energieverbrauch und die Gesamtanlage für die Konditionierung mitunter deutlich reduzieren. In feuchten Klimazonen kann die indirekte Verdunstungskühlung das Verdampfungs-Prinzip dennoch nutzen, um die umgebende Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Passive Kühlstrategien können die gleichen Vorteile von mechanischen Verdunstungskühlsystemen bieten, ohne die Komplexität von Ausrüstung und Rohrleitungen zu haben.

Unsere Top 10 – Luftkühler Empfehlung

Was sind bei einem Luftkühler Test die Unterschiede verschiedener Geräte?

Ein Luftkühler benötigt nur Energie, um einen Bereich zu kühlen. Einige Kühler haben eine Energieaufnahme von nur 100-400 Watt. Während der normale Energieverbrauch einer herkömmlichen Klimaanlage im Bereich von 1000 Watt liegen kann.

Hersteller von Luftkühler im Test

Zu bekannten Herstellern gehören unter anderem Airwell, Airblue, LG und Toshiba. LG ist einer der führenden Hersteller und blickt auf eine lange Erfahrung zurück.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Klimaanlage am besten?

Da es sich bei einem Klimagerät nicht um etwas handelt wie einen Fernseher, den man sich vor dem Kauf ansehen will, sollte der Kauf im Internet erfolgen. Es erübrigt sich das Hin- und Herfahren, sowie der Transport, weil es direkt an die Haustür geliefert wird. Zudem ist die Auswahl im Internet größer, dass man leicht das für sich optimale Gerät findet.

Geschichte

Eine frühe Form der Verdunstungskühlung war der sogenannte Windcatcher. Es wurde vor Tausenden von Jahren im alten Ägypten und in Persien in Form von Windschächten auf dem Dach von Häusern angebracht. Sie fingen den Wind ein und strichen diesen in über ein unterirdisches Wasser und ließen dabei die gekühlte Luft in das Gebäude.

Passive Verdunstungskühltechniken in Gebäuden sind seit Jahrhunderten ein Merkmal der Architektur. Aber die Akzeptanz, das Studium, die Innovation und deren kommerzielle Anwendung sind relativ neu. Im Jahr 1974 bemerkte William H. Goettl, wie die Verdunstungskühltechnologie in trockenem Klimaten funktioniert. Er spekulierte, dass eine Kombinationseinheit effektiver sein könnte, und erfand das „Highway Efficiency Astro Air Piggyback System“, was eine kombinierte Kühl- und Verdunstungskühlungskonditionierung ist. Im Jahr 1986 bauten Forscher der Universität von Arizona, W. Cunningham und T. Thompson, einen passiven Verdunstungskühlturm auf. Die Leistungsdaten dieser Versuchsanlage von Tucson in Arizona der Vereinigten Staaten von Amerika bildeten die Grundlage der von Baruch Givoni entwickelten Konstruktionsrichtlinien für Verdunstungskühltürme.

Physikalische Prinzipien

Verdampfungskühler senken die Lufttemperatur nach dem Verfahren der Verdunstung, im Gegensatz der Benutzung bei herkömmlichen Klimaanlagen, die den Dampf zur Kühlung komprimieren oder eine Absorptionskältemaschine einsetzen. Bei der Verdunstungskühlung erfolgt die Umwandlung von flüssigem Wasser in Dampf unter Benutzung der thermischen Energie, die in der Luft enthalten ist, was zu einer niedrigeren Umgebungstemperatur führt. Die zum Verdampfen des Wassers benötigte Energie wird der Luft in Form der Wärme entnommen, die die Temperatur der Luft absenkt und die im Wasserdampf der Luft vorhandene Energie in eine unterschwellige Wärme umgewandelt, während die Luft einen konstanten „Enthalpiewert“ enthält. Diese Umwandlung der Wärme in latente Energie wird als ein „isenthalpischer Prozess“ bezeichnet, da sie einem konstanten Enthalpiewert aufweist.

Nachteile

Es muss natürlich ein Luftkühler angeschafft werden, der nicht billig ist. Weiter muss dieser in die Umgebung eingebaut werden, die gekühlt werden soll. Die Kosten des Kühlers selbst und seiner Installation sollten abgewägt werden, ob sich dessen Installation für das zu erwartende Ergebnis überhaupt auszahlt.






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